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Schädliche Inhaltsstoffe in Kosmetika – BUND-Studie

Da ich kürzlich erst wieder über einen Artikel zu Folgen schädlicher (aber leider typischerweise in Kosmetika enthaltenen) Inhaltsstoffe in Kosmetika gestolpert bin (BUND-Studie), der mich wieder einmal erschüttert hat, möchte ich noch einmal für das Thema „schädliche Inhaltsstoffe“ sensibilisieren.

Der Fokus liegt auf sog. „hormonaktiven Substanzen“, denen wir z.B. in Form von Weichmachern in Kunststoffen ohnehin schon aus diversen anderen Quellen ausgsetzt sind.
Im Zusammenhang mit Kosmetika machen insbesondere bestimmte Parabene von sich reden.
Hinzu kommen weitere Stoffe, die die Haut oberflächlich vielleicht schön erscheinen lassen, ihr bei genauerem Hinsehen aber gar nicht gut tun: Paraffine (können die Haut austrocknen und die Poren verstopfen), Silikone (fördern im Gegensatz zu natürlichen Fettstoffen nicht die Hautregeneration), PEGs (Polyethylenglycol; macht die Haut durchlässiger – für Wirkstoffe, aber auch für von außen eindringende Giftstoffe) oder halogenorganische Verbindungen (Lösungsmittel).

Allesamt Stoffe, die es sinnvollerweise zu vermeiden gilt, wenn wir unserer Haut etwas Gutes tun wollen!

Nachdenklich gemacht hat mich in diesem Zusammenhang ein Fall eines jungen Mädchens, das wegen vorzeitigen Brustwachstums behandelt wurde – ein Hormonstatus legte letztlich nahe, Inhaltsstoffe verwendeter Pflegeprodukte unter die Lupe zu nehmen: Kaum ließ sie ihr gewohntes Haargel weg, normalisierte sich ihr Körper wieder. Gerade Kinder reagieren eben extrem empfindlich auf Schadstoffe.

Aber auch die Zunahme hormonsystemassoziierter Erkrankungen bei Erwachsenen gibt im Kontext o.g. Studie Denkstoff…

Glücklicherweise gibt es Alternativen… Man muss nur etwas genauer hinschauen. Ensprechende Empfehlungen gebe ich gerne – sprechen Sie mich einfach an.

(Beitrag verfasst: 4.8.2013)

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