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7 Gründe, warum du in Zukunft immer auch ein pflanzliches Protein im Schrank haben solltest

Pflanzliche Proteine sind mittlerweile keine Exoten mehr – von Erbsen- über Soja-, Reis-, Hanf-, Sonnenblumen- oder Süßlupinenprotein bieten viele Hersteller Einzel- oder Kombiproteine (sog. Blend-Proteine) an.

Was ist dran an den pflanzlichen Proteinen, und warum solltest auch du eventuell mal darüber nachdenken?

  1. Erbsen - eine Quelle für veganes EiweißpulverGeringes Allergiepotenzial: Abgesehen von Sojaprotein, Süßlupine und bei Nussallergikern manchmal auch Hanfprotein  sind pflanzliche Proteine sehr allergikerfreundlich. Erbsenprotein beispielsweise ist von  Allergikern typischerweise hervorragend einsetzbar.
  2. Gute Verträglichkeit: Pflanzenproteine sind sehr magenfreundlich und gut verträglich. Sie werden vom Körper im Regelfall basisch verstoffwechselt. Viele Menschen setzen beim Protein überwiegend auf tierisches Protein (z.B. Milchprodukte, Fleisch, Fisch) und vernachlässigen pflanzliche Eiweißquellen. Dabei ist tierisches Eiweiß nicht für jedermann und jederfrau gleichermaßen perfekt geeignet. Häufig profitierst du davon, deine Proteinquellen ausgewogen zusammenzustellen – hier kann veganes Eiweißpulver eine gute Alternative sein!
  3. Leichte Verdaulichkeit: Pflanzliche Proteine enthalten wenig Purine und bei ihrem Verzehr werden verhältnismäßig relativ wenig Fette aufgenommen. Das macht sie deutlich leichter verdaulich für die meisten Menschen.
  4. Gute Resorption: Leucin (die Schlüsselaminosäure beim Muskelaufbau) aus einigen pflanzlichen Proteinen wird laut Studien schneller vom Körper aufgenommen als Leucin aus Whey-Protein (Molke).
  5. Abwechslungsreiche Zusammensetzung: Einige Pflanzenproteine punkten durch besonders spannende Aminosäure- und Mikronährstoffprofile. Pflanzliche Proteine enthalten tendenziell deutlich mehr L-Arginin, einer leistungssteigernden Aminosäure. Insbesondere Erbsenprotein enthält sehr viel Arginin, BCAAs und insbesondere Leucin, die Schlüsselaminosäure für den Muskelaufbau.
  6. Der im Vergleich zu tierischem Protein verhältnismäßig geringere Proteinanteil lässt viel mehr Platz für tolle Mikronährstoffe, die dem Körper ebenfalls nutzen!
  7. Eventuelle Nebenwirkungen bei tierischem Protein: Es gibt Studien, laut derer der übermäßige Verzehr tierischen Eiweißes mit höheren Gesundheitsrisiken (insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen) verbunden ist. Der Ersatz tierischen Proteins durch pflanzliches Protein wird hier als gesundheitsfördernd beschrieben.
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