Naturheilpraxis Gabriela Hoppe
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Aktuelles aus Praxis & Nachrichten

[8. März 2013]
Heuschnupfen?

Merken Sie es auch schon? Die Hasel und die Weide blüht, und dem einen oder anderen kribbelt es schon in der Nase, und die Augen fangen an zu jucken... Beginnen Sie frühzeitig, den Pollen den Kampf anzusagen, um in der Hochzeit der Blüte um allopathische Medikamente herumzukommen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, allergisch bedingte Symptome naturheilkundlich zu behandeln - sprechen Sie mich an, wenn Sie Interesse an alternativen Therapieansätzen haben!

[10. Oktober 2012]
Polleninvasion in Deutschland

Die nordamerikanische Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) breitet sich zunehmend in Europa, so auch in Deutschland, aus. Probleme kann dies insbesondere Allergikern bereiten, da die Pollen der Pflanze nicht nur hochallergen sind, sondern die typische Pollensaison (März - Juli) deutlich verlängern: Die Pflanze blüht von August an bis in den Oktober hinein.
Ein Therapieansatz zur Unterstützung betroffener Allergiker ist die Laserakupunktur. Ausgesuchte Köerperakupunkturpunkte werden mittels eines Lasers sanft stimuliert, um so das Energiesystem zu stabilisieren und gegen den negativen Pollenreiz zu stärken.
Meiner Meinung nach sollte diese Therapie sinnvollerweise von weiteren immunsystemstärkenden Maßnahmen flankiert werden. Diese müssen individuell anhand der bestehenden Symptomatik und der vorliegenden Gesamtkonstitution sowie Lebensumstände bestimmt werden. Hier können z.B. Schüsslersalze, darmflorawirksame Präparate, Homöopathika oder auch Bioaktivstoffe zum Einsatz kommen.
Sollten Sie betroffen sein und/oder Fragen zu dieser Thematik haben, sprechen Sie mich gerne an!

[20. August 2012]
Kinesiotaping - Fortbildungsbericht

Eine Fortbildung der Firma k-active in Hamburg am vergangenen Samstag brachte spannende neue Inputs zum Thema Kinesiotaping in der Gynäkologie - speziell abgestimmt auf Schwangerschaft, Wochenbett und Rückbildung. Das Kinesiotaping ist schon länger Bestandteil meines Praxisangebots, und ich wende die Tapes typischerweise bei Schmerzuständen (z.B. Rückenprobleme, Bandscheibenvorfall, Achillessehnenschmerz, Knieschmerzen, Schulterschmerzen, Spannungskopfschmerz) oder z.B. zwecks Haltungskorrektur (z.B. Rundrücken durch Muskelschwäche) an.
Da ich auch viel mit Frauen arbeite, die sich im Dunstkreis "Rund um's Kinderkriegen" bewegen, wollte ich meine Kenntnisse in diesem Bereich noch einmal durch ein Live-Seminar ausweiten.
In diesem Falle hat sich die Entscheidung als absolut sinnvoll herausgestellt - das Seminar war sehr informativ, nicht zuletzt, da wir Teilnehmer von der langjährigen Erfahrung des Kursleiters (und seiner bereits ausgebildeten Hebammen) im Taping von Schwangeren bzw. Rückbildungsfrauen profitieren konnten.
Besonders schön fand ich, dass im Seminar zwar der Schwerpunkt auf gynäkologischen Indikationen lag, aber hinsichtlich der konkreten Anwendung des Kinesiotapings eine starke Überschneidung zu nicht-gynäkologischen Indikationen bestand. So kommen mir die erworbenen Kenntnisse natürlich auch im Hinblick auf meine nicht schwangeren bzw. sich nicht in der Rückbildung befindlichen Taping-Patienten zugute.
Mehr über das Kinesiotaping erfahren sie über den Menüpunkt "Methoden - Kinesiotaping" oder natürlich direkt bei mir.

[6. Juni 2012]
Beratung zu und Vertrieb von funktionellen Lebensmitteln bzw. Bioaktivstoffkonzentrat

Eine sinnvolle, gesunde Ernährung ist eine der wichtigsten Stellschrauben unserer Gesundheit und unseres guten Lebensgefühls. Bei einer ausgewogenen, regional und saisonal geprägten Ernährung mit viel "Frischem" und wenig Konserven, Weißmehlen, Zuckern und anderen "leeren Kohlenhydraten" ist der Körper im Regelfall mit allen notwendigen Stoffen versorgt.
Immer wieder aber treten Lebensphasen auf, in denen eine ausreichende Nährstoffversorgung nicht gewährleistet ist. Darunter z.B. extremer Stress, die Rekonvaleszenz, das Wachstum oder die Schwangerschaft und Stillzeit. In diesen Phasen erhöhten Bedarfs, in denen oftmals zudem keine optimale Ernährung gewährleistet ist, kann es sinnvoll sein, mit einer Nahrungsergänzung in Form von funktionellen Lebensmitteln bzw. Bioaktivstoffkonzentrat zu arbeiten.
Neben der Sinnhaftigkeit der Substituierung im Allgemeinen sollte im Speziellen der individuelle Bedarf geklärt werden. Zudem ist natürlich die Produktqualität entscheidend. Vor allem sollte Wert auf Natürlichkeit (im Gegensatz zu synthetischen, künstlich hergestellten Produkten) gelegt werden.
Über mich können qualitativ absolut hochwertige Nährstoffkonzentrate bezogen werden. Diese sind aus rein natürlichen (!), voll ausgereiften Rohstoffen hergestellt, hoch bioverfügbar, laktose-, gluten- und jodfrei und liegen ohne Konservierungsstoffe, künstliche Farb- und Aromastoffe vor.
Gerne berate ich zum Einsatz der Produkte. Bitte nehmen Sie ggf. Kontakt auf.

[31. Mai 2012]
Es ist Weltnichtrauchertag!
Heute ist wieder der von der WHO ins Leben gerufene Weltnichtrauchertag! Für RaucherInnen ein Anlass von vielen, über das eigene Rauchverhalten nachzudenken.
Schließlich gibt es genug gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Neben den hinlänglich bekannten Gesundheitsrisiken durch die giftigen Inhaltsstoffe der Rauchwaren, die es zu vermeiden gilt, machen sich bereits nach einer guten halben Stunde die ersten Effekte des Nichtrauchens bemerkbar.
Natürlich hat jede(r) unterschiedliche Gründe bzw. Entschuldigungen, warum es mit dem Nichtrauchen nicht klappt bzw. gar nicht klappen kann. Es empfiehlt sich, diese Gründe und Entschuldigungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, sofern Sie ernsthaft anstreben, aufzuhören. Warum rauchen Sie? In welchen Situationen brauchen Sie Ihre Zigarette? Was macht es so schwierig, aufzuhören?
Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich, Ihre persönliche "Rauchsituation" genauer zu analysieren und Sie beim Aufhören zu unterstützen. Dabei habe ich neben dem meiner Meinung nach wichtigsten Faktor, nämlich dem erhellenden Gespräch über das Rauchen, dem Aufdecken der "kritischen Rauchsituationen" und dem Finden von Ersatzbefriedigungen, auch noch einige Hilfsmittel in der Hinterhand, die das Durchstehen schwieriger Phasen erleichtern. Hier können z.B. (Laser)Akupunktur, EFT oder homöopathische Mittel zum Einsatz kommen.
Nehmen Sie bei Interesse gerne Kontakt auf!

[14. Februar 2012]
Wer sich gesund fühlt, lebt länger!
Haben wir es nicht schon immer gewusst: Wer seine Gesundheit "sehr gut" einschätzt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, ein höheres Lebensalter zu erreichen! Jetzt wird diese Weisheit auch durch (Langzeit-)Studien untermauert (Quelle: DocCheck): Männer, die ihre Gesundheit "sehr schlecht" einschätzten, hatten ein 2,9-fach höheres Sterberisiko als jene, die sie für "sehr gut" hielten, bei den Frauen beträgt der Unterschied 1 : 1,5 - und das selbst nach Bereinigung der Studienergebnisse um Faktoren wie z.B. Lebensstand, Vorerkrankungen oder wichtige Risikofaktoren.
Grund genug also, an unserer Gesundheitseinschätzung und damit verbunden unserer Lebenszufriedenheit, -einstellung und ggf. -führung zu arbeiten, finden Sie nicht auch?! Wenn ich Ihnen dabei behilflich sein kann, das ein oder andere gesundheitliche Problem zu lösen oder Klippen auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit zu umschiffen, sprechen Sie mich gerne an!

[14. Februar 2012]
Praxistermine
Problemlos biete ich meinen bestehenden Patienten zurzeit gerne Telefontermine zur Klärung anstehender Probleme an.
Neuaufnahmen erfordern in jedem Fall persönlichen Kontakt, kontaktieren Sie mich bitte gegebenenfalls - wir finden sicherlich eine Lösung!
Praxistermine sind in zeitlich beschränktem Rahmen innerhalb der bisherigen Sprechzeiten (Mo-Fr 9-13 Uhr)ebenfalls zeitnah realisierbar - bitte vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail einen Termin.

[31. Oktober 2011]
Praxistermine im Dezember und Januar und Kick für's Immunsystem
Im Dezember und Januar werde ich aufgrund meiner anstehenden Mutterschutzzeit voraussichtlich keine Praxistermine anbieten können. Ich bitte Sie/Euch, "planbare" Termine ggf. noch im November zu vereinbaren bzw. sie für die Zeit ab Februar 2012 zu planen.
Viele Dinge können allerdings auch telefonisch besprochen werden - ich möchte Sie/Euch daher bitten, bei Fragen, Anliegen, Problemen bzw. Gesprächs-/Therapiebedarf in jeden Fall Kontakt mit mir aufzunehmen. Per Telefon und E-Mail bin ich nach wie vor durchgängig erreichbar und rufe ggf. zeitnah zurück, wenn eine entsprechende Nachricht hinterlassen wird! Wir werden bei Bedarf sicherlich Möglichkeiten finden, eventuelle Probleme auch in den nächsten Wochen gemeinsam anzugehen! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen/Euch zunächst einmal alles Gute und einen gesunden Herbst und Winter!

Wer noch nach einem Kick für sein Immunsystem sucht, um die kalte Jahreszeit besser zu überstehen, dem kann ich eine Trink-Kur mit einem Vitamine und Mineralstoffe liefernden Getränk übrigens nur wärmstens empfehlen! Weitere Infos zu Präparaten, die rein aus natürlichen Vitaminen und Nährstoffen bestehen gibt es gerne bei mir! Der Bezug entsprechender Produkte über mich ist innerhalb weniger Werktage möglich!

[19. Oktober 2011]
Zusammenhänge zwischen Schweinegrippeimpfstoff und Nervenschäden belegt - überdenken Sie Impfentscheidungen kritisch!
Der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH E.V.) meldet, ca. zwei Jahre nach der Impfhysterie im Zusammenhang mit der Schweinegrippe, interessante Neuigkeiten zu den Vorwürfen gegenüber dem verwendeten Impfstoff. Die finnische Regierung veröffentlichte Ergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen der Schweinegrippeimpfung und schweren chronischen Nervenschäden stehen. Insbesondere ein Zusammenhang zum Auftreten von Narkolepsie (plötzlich auftretende, zwanghafte Schlafanfälle) wurde festgestellt. Weiterhin hatten die untersuchten Personen häufig mit Halluzinationen sowie schweren psychischen Zusammenbrüchen zu kämpfen.
Zum Nachdenken regt an, dass die finnische Regierung den 79 von oben genannten Impfschäden betroffenen Kindern zwar eine lebenslange Gesundheitsversorgung finanzieren will, deren Höhe aber den Profit der Impfstoffhersteller bei weitem nicht erreicht. Bedenklich ist weiterhin, dass die Impfindustrie weiterhin (trotz diverser Studienergebnisse, die das Gegenteil belegen!) ihren Profitkurs fährt und die Wahrscheinlichkeit von Impfschäden negiert oder zumindest drastisch herunterspielt. Die US-Regierung beispielsweise zahlt in Zusammenarbeit mit der Impfstoffindustrie den Eltern von Kindern mit Impfschäden ein "Schweigegeld" in Form des National Vaccine Injury Compensation Programs...
In diesem Zusammenhang ist vielleicht anzumerken, dass es ebenfalls Studienergebnisse gibt, die zeigen, dass der Prozentsatz der gegen Grippe geimpften Menschen, die an Grippe erkranken, sich nicht wesentlich von dem der Ungeimpften unterscheidet. Dies mag im Wesentlichen dadurch begründet sein, dass ein Grippeimpfstoff immer nur auf Basis "alter" Grippeerreger hergestellt werden kann und daher den "neuen" Erreger(mutationen) des aktuellen Jahres nicht bzw. nur bedingt begegnen kann. Ein Argument mehr, über die Notwendigkeit einer Grippeimpfung noch einmal nachzudenken oder zumindest in einen kritischen Dialog mit Ihrem Arzt einzutreten.
Ohne an dieser Stelle in eine generelle Impfdiskussion eintreten zu wollen, kann ich Ihnen letzteres nur generell raten: Informieren Sie sich über angeratene Impfungen. Informieren Sie sich über die dahinterstehenden Erkrankungen (und deren Risiken) sowie die verwendeten Impfstoffe! Treffen Sie Ihre Entscheidung einzelfallbezogen, individuell und informiert!
In Deutschland besteht glücklicherweise keine Impfpflicht! Jeder Betroffene hat es selbst in der Hand, über Nutzen und Notwendigkeit einer Impfung zu entscheiden. Und er hat das Recht, in dieser Entscheidung von seinem beratenden und impfdurchführenden Arzt ernstgenommen, beraten und unterstützt zu werden!
Weitere Informationen zum Thema Impfen erhalten Sie gerne auch im persönlichen Gespräch sowie im Internet beispielsweise beim Robert Koch Institut, das in Deutschland die offiziellen Impfempfehlungen herausgibt, beim kritischen Rene Gräber oder beim kritischen Zentrum der Gesundheit.

[24. August 2011]
Einführungsseminar für Laien: "Die homöopathische Haus- und Notfallapotheke"
An 6 Terminen (Freitags, 9.30h - 11.00h; Start: 9.9.2011) wird in meiner Praxis ein homöopathischer Grundkurs für Laien stattfinden. Es gibt noch wenige freie Plätze! Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte per Telefon oder E-Mail an (bitte Rückrufnummer mit angeben). Die Kosten betragen 10,- Euro pro Termin (incl. Seminarunterlagen).
Themen sind zunächst theoretische Grundlagen, der Schwerpunkt des Seminars liegt jedoch auf der praktischen Anwendbarkeit in den Bereichen Erkältung, Magen-Darm-Probleme und Notfälle des Alltags.
Bei Rückfragen oder weitergehendem Informationsbedarf kontaktieren Sie mich bitte unverbindlich!
Hier geht's zum Seminarflyer (PDF).

[24. Juli 2011]
Urlaub - die Praxis ist vom 27. Juli bis 7. August 2011 geschlossen!
In dringenden Fällen erreichen Sie mich mobil unter der Nummer 0175-1644994 oder auch per E-Mail!
Ich wünsche Ihnen einstweilen eine schöne Zeit, entspannende (Sonnen)Stunden und natürlich Gesundheit!

[20. Juli 2011]
EFT (Emotional Freedom Technique) jetzt auch in der Naturheilpraxis Gabriela Hoppe
"Auslöser negativer Emotionen sind Blockaden im menschlichen Energiesystem." Ausgehend von dieser Prämisse werden bei der Anwendung von EFT bestimmte Akupunkturpunkte unseres Meridiansystems beklopft, um Energieblockaden zu beseitigen. Infolgedessen können negative Emotionen aufgelöst werden, was in der Regel zu sofort spürbaren Veränderungen in der Wahrnehmung der Problematik führt.
Probleme werden dabei nicht bis ins Detail "zerredet" und versucht, rational aufzuarbeiten, sondern es wird vielmehr mit den Gefühlen gearbeitet, die die bearbeitete Thematik auslöst.
Behandelbar sind ungelöste emotionale Zustände, die den Patienten belasten. Das können Ängste (z.B. Lampenfieber, Flugangst), Phobien (z.B. Spinnenphobie), Frustration, Ärger, Trauer o.ä. sein. Alle Zustände, die als belastend empfunden werden, können "beklopft" werden, um sie aufzulösen.
Auch Süchte jeglicher Art sind EFT gut zugänglich, da sie im Regelfall mit einer Kompensation emotionaler Bedürfnisse zusammenhängen. Somit kann EFT z.B. nicht nur zur Raucherentwöhnung, sondern auch beim Abnehmen hilfreich unterstützen.
Nicht zuletzt wird EFT gerne im Hochleistungsbereich, gerne z.B. von Leistungssportlern, eingesetzt. Hier spielt emotionale Stabilität eine entscheidende Rolle, um stets 100% Leistung abrufen zu können. Diese Stabilität ist mit EFT hervorragend zu erreichen.
Da unsere Gefühlslage auch wesentlich bestimmend für unser körperliches Wohlbefinden ist, hilft eine Auflösung emotionaler Blockaden typischerweise auch, körperliche Beschwerden positiv zu verändern.
Noch etwas mehr über EFT erfahren Sie auf meiner EFT-Seite. Ansonsten lade ich Sie wie immer herzlich ein, mich bei Fragen gerne zu kontaktieren oder EFT im Rahmen einer Behandlung einmal an sich selbst auszuprobieren!

[02. Mai 2011]
"An apple a day keeps the doctor away!"
Der BDH berichtet von einer amerikanischen Studie, die die "Wunderfrucht Apfel" untersuchte.
Es wurde u.a. eine deutliche Cholesterinsenkung beobachtet. Bei 160 Frauen zwischen 46 und 65 Jahren, die täglich 75g Trockenfrüchte (die einen Äpfel, die anderen Pflaumen) zu sich nahmen, zeigten Blutuntersuchungen, dass bereits nach 6 Monaten der LDL-Wert der Apfelesserinnen um durchschnittlich 23% gesunken war.
Zudem verloren die Frauen durchschnittlich 1,5kg ihres Körpergewichtes. Dies führen die Forscher auf das stark sättigende Pektin zurück, das in den Äpfeln enthalten ist.
Ein Grund mehr also, dieses leckere Obst, das wir glücklicherweise ja auch aus regionalen Beständen erhalten können, vermehrt zu verzehren! Guten Appetit!

[12. April 2011]
Osterferien
Meine Praxis ist urlaubsbedingt vom 22. April bis zum 1. Mai 2011 geschlossen. In dringenden Fällen erreichen Sie mich via Mobilelefon. Ihnen wünsche ich eine schöne Osterzeit und sonnige Tage! Bleiben Sie gesund!

[19. Februar 2011]
Ultraverdünnte Arzneimittel und Brustkrebs
Von interessanten Forschungsergebnissen aus Texas, USA, berichtete ein Naturheilkunde-Blog vor einigen Tagen: Wissenschaftler erforschen die Wirkung von homöopathischen, sprich "ultraverdünnten" Arzneimitteln auf Brustkrebs-Zellkulturen. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf die sog. In-Vitro-Forschung, d.h., die Zellen werden außerhalb des menschlichen Körpers, also in einer Petri-Schale, mit den Arzneimitteln in Kontakt gebracht. Placebo-Effekte werden durch dieses Vorgehen weitestgehend ausgeschlossen.
Untersucht wurden die vier Mittel Carcinosinum, Conium, Phytolacca und Thuja. In Verbindung gebracht wurden sie mit menschlichen Epithelzellen einer Krebszellkultur der Brust sowie mit menschlichen Adenokarzinomkulturen.
Bei allen vier Medikamenten ergab sich ein positiver Effekt der Homöopathika und das bei beiden Formen der Brustkrebs-Zellkulturen: Sie hatten zytotoxische Effekte gegenüber den Krebszellen und verursachten einen Zellzyklusarrest sowie den natürlichen Zelltod (Apoptose) der Krebszellen. Weiterhin wurden veränderte Ausschüttungen von Zellzyklusregulatorproteinen beobachtet.
Interessant für die Homöopathie ist bei dieser Studie vor allem der Umstand der In-Vitro-Untersuchungen. Placebo-Wirkungen werden häufig genug von Homöopathie-Gegnern in ihren Argumentationen vorgebracht - die vorliegenden Studie hilft, dergleichen Argumente zu entkräften.
Bleibt zu hoffen, dass noch weitere Studien folgen, die die Wirksamkeit der Homöopathika bei (Brust)Krebs auch am lebenden Menschen weiter erhärten.
Link der Veröffentlichung in englischer Sprache:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074

[14. Februar 2011]
Studien zum Rauchverbot weisen deutliche positive Effekte aus
Viele von uns erfahren es am eigenen Leib, und selbst von den hartnäckigsten Rauchern hört man durchaus Positives bezüglich des Rauchverbots in öffentlichen Einrichtungen - zumindest was den angenehmen Geruch nicht mehr verrauchter Kleidung und Haare nach einem Kneipenbesuch angeht.
Weitere positive Effekte betreffen natürlich die Gesundheit - und zwar nicht nur die der aktiven Raucher. Einige der gesundheitsfördernden bzw. -erhaltenden Effekte wurden mittlerweile in verschiedenen Studien untersucht. Viele Ergebnisse haben in ihrer Deutlichkeit sogar Experten überrascht.
Beispielsweise meldet das Deutsche Krebsforschungszentrum, dass bereits ein Jahr nach Einführung rauchfreier Arbeitsplätze eine deutliche Abnahme der Krankenhauseinlieferungen wegen akuter koronarer Ereignisse (zumeist Herzinfarkten) festzustellen war; die Größenordnung der Abnahnme liegt dabei bei 10 bis 20%.
Eine erfreuliche Entwicklung, die vielleicht auch in Ihnen wieder das schlechte Gewissen weckt, weil Sie doch eigentlich mit dem Rauchen aufhören wollten? Der Verstand kennt natürlich die schädlichen Auswirkungen, die das Rauchen auf unseren Körper (und im Übrigen auch auf die Körper unserer Mitmenschen, v.a. von Kindern) hat - doch der innere Schweinehund ist häufig zu groß, um ihn allein mit Hilfe des Verstandes zu überwinden...
Wussten Sie, dass die Naturheilkunde auch hier unterstützen und helfen kann? Sowohl mit Hilfe homöopathischer Mittel als auch unter Einsatz von Laserakupunktur am Ohr sowie z.B. Visualisierungstechniken kann Ihr Entschluss, Nichtraucher zu sein, bestärkt und unterstützt werden.
Ich würde mich freuen, Ihnen in den ersten Tagen Ihres Nichtraucher-Daseins unter die Arme zu greifen, um Ihnen den Start zu erleichtern. Sprechen Sie mich bei Bedarf gerne an!

[14. Februar 2011]
Fortbildungsbericht - 43. Homöopathietage in Berlin
Erneut wurden in Berlin die 43. Berliner Homöopathietage begangen - sie finden zwei Mal jährlich (Februar und September) statt und sind professionellen prozessorientierten Homöopathen ebenso zu empfehlen wie dem an prozessorientierter Homöopathie ernsthaft interessierten Laien. Zumal der Eintritt zu dieser besonderen Art von Fortbildung frei ist.
Spannende Mittel wurden am letzten Wochenende behandelt; ich konnte u.a. tiefere Einblicke in die Mittel Gelsemium, Thuja, Naja, Silicea, Medorrhinum, Platin und Lilium tigrinum gewinnen. Zudem erfuhr ich mehr über die Kraft der Homöopathie im Zusammenhang mit der Behandlung von Krebserkrankungen.
Alles in allem ein lohnender Ausflug in die Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin!

[17. Dezember 2010]
Lachen ist die beste Medizin
(Süddeutsche Zeitung, 17.11.10)
Lachen macht glücklich, das wissen wir alle. Wer das nochmal gerne schwarz auf weiß hätte, der sei auf eine aktuelle Studie aus den USA hingewiesen. Diese Studie belegt u.a. auch, dass eine regelmäßige Lachtherapie sich stark gesundheitsfördernd auf Diabetiker auswirkt.
Durch Lachen wird die Sauerstoffaufnahme um ein Vielfaches erhöht, Stresshormone werden verringert, und das Immunsystem wird gestärkt.
Lachforscher fanden heraus, dass herzhaftes Lachen von ca. zwei bis drei Minuten genaus so viel bringen kann wie z.B. das zehnminütige Rudern oder wie eine Viertelstunde Jogging.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben ein vor allen Dingen fröhliches neues Jahr, noch viel zu lachen in diesem Jahr sowie eine gesegnete Weihnachtszeit!

[14. Dezember 2010]
Rooibos-Tee - nicht nur lecker, auch gesund!
Der in Südafrika als Nationalgetränk geltende Rooibostee (hier auch bekannt als Rotbuschtee) ist nicht nur lecker, er kann auch vor Arterioskerose, Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Eine aktuelle Studie der TU Cape Peninsula in Belleville/ Südafrika stellte Folgendes fest: Studienteilnehmer, die täglich sechs Tassen Rooibostee tranken, hatten

  • deutlich erhöhte antioxidativ wirkende Polyphenolwerte (Hauptinhaltsstoffe von Rooibos),
  • deutlich niedrigere Blutlipide,
  • deutlich niedrigeren oxidativen Stress,
  • ein deutlich besseres Verhältnis von HDL- und LDL-Cholesterin
als Teilnehmer, die keinen Rooibostee konsumierten. Eine leckere Alternative also, um sich vor Herz-Kreislauferkrankungen zu schützen!

[29. Oktober 2010]
Fieber - Freund oder Feind?
Hin- und hergerissen zwischen Freude und Ungläubigkeit darüber, dass jahrtausendealtes Wissen mittlerweile auch in der Wissenschaft angekommen ist, möchte ich kurz auf das Thema "Fieber" eingehen.

Ein Artikel über neue Erkenntnisse hinsichtlich des Fiebers und seines Nutzens für die Menschen, den ich über das DocCheck-Portal gefunden habe, beschreibt u.a. die Ergebnisse der Forschungen von Clark Blatteis vom University of Tennessee Health Science Center in Memphis. Professor Blatteis hat entdeckt, dass Menschen Fieber nutzen, um Angriffe auf den Organismus abzuwehren und Infektionen zu besiegen.
Fieber bringt bestimmte Abwehrzellen des Körpers auf Trab. Bestimmte Abwehrprozesse im Körper können bei erhöhter Kerntemperatur schneller ablaufen. Experimente des Forschers Garth Dixon vom University College London zeigen weiterhin, dass bestimmte Erreger (im Experiment handelte es sich um Neisseria meningitidis B.) bei erhöhter Temperatur (im Experiment 40°C) eklatant (im Experiment um 90%) schneller zurückgehen als bei normaler Körpertemperatur. Dies spricht dafür, dass Patienten gerade in der Anfangsphase von Infektionen von hohem Fieber profitieren können.

Für Naturheilkundler ist der Nutzen von Fieber altbekanntes und postuliertes Wissen; diese Erkenntnis scheint laut des o.g. Artikels die Schulmediziner weltweit jedoch zu überraschen.
Fazit der Studien sollte sein, mit Fiebersenkern kritischer umzugehen, als oftmals in der aktuellen Praxis gegeben. Eine Erkenntnis und eine Praxis, die naturheilkundlich arbeitende Therapeuten im Regelfall schon lange leben.

In einigen Ländern, z.B. Großbritannien, haben sich diese "aktuellen" Erkenntnisse zumindest in offiziellen Empfehlungen für die Behandlung von Kindern durchgesetzt. In Deutschland scheint diese Anpassung offizieller Empfehlungen jedoch noch auf sich warten zu lassen. Die alte Doktrin, die da lautet: "Fieber runter!", hat nach wie vor Hochkonjunktur.
Bleibt zu hoffen, dass es (wenn schon nicht das seit langem überlieferte Wissen) wenigstens die moderne Wissenschaft mit ihren Studien schafft, Eingang in die offiziellen Richtlinien für die modernen Mediziner zu finden. Bis dahin setze ich in die Urteilsfähigkeit des mündigen und aufgeklärten Patienten.

[29. Oktober 2010]
Computer und psychische Probleme
Ergebnis einer Studie der Universität Bristol: Mit zunehmender Zeit, die Kinder vor dem Computer-Monitor verbringen, steigt ihr Risiko für psychische Probleme bzw. Erkrankungen. Die negativen Auswirkungen beginnen laut dieser Studie ab einer Computer-Zeit von zwei Stunden täglich. Und das unabhängig von der physischen Konstitution der Kinder. Ein Ausgleich dieser psychischen Probleme über körperliche Bewegung ist - so die Studie - nicht möglich.
Mich überrascht dieses Ergebnis nicht. Der übermäßige "Konsum" von Computerzeit kann eine andere Form altbekannter Suchtproblematiken darstellen. Süchte haben mit Ersatzbefriedigung zu tun. Bei der Befriedigung einer SUCHT SUCHT man quasi nach etwas, das man in der eigentlich benötigten Form nicht findet - in der Ersatzbefriedigung aber im Regelfall leider auch nicht. Ein Teufelskreis!?

Notwendig ist sicherlich eine Intervention der Eltern. Und ein genaues Hinsehen und Hinterfragen: Was bewegt mein Kind? Was braucht es? Was sucht im PC, das es im "realen Leben" so nicht findet? Wie kann ich mein Kind anleiten und dabei begleiten, das Gesuchte auf eine andere Art zu finden?

Hilfreich kann bei der Begleitung des "Computer-Entzugs" bzw. bei bereits bestehenden Verhaltensauffälligkeiten sicherlich auch eine naturheilkundliche Therapie sein. Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, sprechen Sie mich gerne an.

[29. Oktober 2010]
Sind Sie fit? Neue Leitlinien für die Wiederbelebung
Dieses Jahr wurden neue "Leitlinien 2010 für Herz-Lungen-Wiederbelebung und kardiovaskuläre Notfallmedizin" herausgegeben. Anlass, mal wieder zu hinterfragen, ob man selber noch fit ist in der Ersten Hilfe. Oft hindert die Angst, etwas falsch zu machen, davor, die lebensrettende Soforthilfe auch sofort zu beginnen. Dabei steigt die Überlebenschance von Verletzten auf das 2,5-fache, wenn beherzte Ersthelfer schnell reagieren. Vielleicht ein Anstoß, mal wieder einen entdprechenden Kurz zu belegen?

Die neuen Leitlinien vereinfachen das Vorgehen v.a. für den medizinischen Laien, indem das Hauptaugenmerk auf die Herzdruckmassage gelegt wird. Die Beatmung tritt demgegenüber in den Hintergrund.
Die Reihenfolge der Erstmaßnahmen lautet jetzt C-A-B:

  • C (Chest compression): Herzdruckmassage (100x/Minute (das entspricht übrigens dem Rhythmus des Liedes "Stayin' Alive"), 5 cm tief (bei Säuglingen 4cm), Brustmitte)
  • A (Airway): Atemwege freimachen
  • B (Breathing): Beatmung
Ist nur ein Ersthelfer präsent, sollte er sich auf die Herzdruckmassage konzentrieren, bis Hilfe eintrifft.

[29. September 2010]
Kinderwunsch und Naturheilkunde
Eine Fortbildung, die ich vorletztes Wochenende besuchte, veranlasst mich, ein viele Paare betreffendes Thema aufzugreifen: den unerfüllten Kinderwunsch.
Ein unerfüllter Kinderwunsch ist eines der belastendsten Ereignisse für eine Partnerschaft. Viele Gründe können für eine beständig ausbleibende Schwangerschaft verantwortlich sein.

Paare haben heutzutage vielerlei Möglichkeiten, einer Schwangerschaft "auf die Sprünge zu helfen". Spezielle Kinderwunschzentren haben sich darauf spezialisiert - basierend auf einer umfassenden Diagnostik - verschiedene Möglichkeiten von Hormontherapie bis hin zur künstlichen Befruchtung durchzuexerzieren, um eine Schwangerschaft zu ermöglichen.
Neben dem - häufig mit sehr belastenden Maßnahmen verbundenen - schulmedizinischen Maßnahmenkatalog kann auch die Naturheilkunde Unterstützung bieten, körperliche "Unregelmäßigkeiten" in den Griff zu bekommen. Seien es unregelmäßige Hormonzyklen oder mangelnde Spermienbeweglichkeit - über beispielsweise Homöopathie, Akupunktur oder andere bewährte "Hausmittel" können beachtliche Erfolge erzielt werden.
Sollte ein Paar sich für den Weg in ein Kinderwunschzentrum entschieden haben und empfindet die Behandlung als belastend bzw. Kräfte zehrend, kann die Homöopathie ebenfalls hervorragend begleitend eingesetzt werden, um die Bewältigung des Stresses zu erleichtern.

"Entstressung" ist überhaupt ein wichtiger Baustein in der "Kinderwunschtherapie". Denn oftmals sind gar nicht "organische Fehlfunktionen" Ursache einer ausbleibenden Schwangerschaft. Vielmehr muss häufig die psychische Komponente genauer beleuchtet werden, wenn es um Möglichkeiten und Methoden geht, eine Schwangerschaft Realität werden zu lassen. Dabei geht es natürlich zum einen um das Paar und dessen Beziehung zu- und miteinander; zum anderen muss es aber auch um die Situation, die Bedürfnisse und die Wünsche jedes einzelnen Partners für sich genommen gehen.

Ganz "einfache", offene Gespräche helfen hier häufig immens, um den Kinderwunsch beider Partner vorbehaltlos zu klären und Blockaden aus dem Weg zu räumen. Oftmals wird durch ein gemeinschaftliches, ehrliches Angehen der Problematik der Stress aus dem Prozess genommen, so dass ein wesentlicher Belastungs- und Blockadefaktor entfällt.
Stehen konkrete Belastungssituationen einer "ehrlichen und vorbehaltlosen Hingabe" an den Schwangerschaftswunsch entgegen, so stehen auch in diesem Zusammenhang naturheilkundliche Möglichkeiten - in meiner Praxis allen voran die Homöopathie - zur Verfügung, um den Prozess zu begleiten, den Kinderwunsch mit sich selbst und in der Partnerschaft ehrlich zu klären.

Therapieziele bewegen sich also einzelfallbezogen zwischen Zyklusregulation, Spermienqualitätserhöhung, Optimierung der "Nistbedingungen" (z.B. der Gebärmuttertemperatur) sowie der Beseitigung von selbst- und fremdgemachten Stressfaktoren.

Stellt sich heraus, dass die Kinderlosigkeit - aus welchen Gründen auch immer - als Tatsache akzeptiert werden muss, bietet auch hier eine homöopathische Begleitung ein wertvolles Werkzeug, um den Prozess der Trauer, aber auch die Findung neuer Lebensziele zu begleiten.

Sprechen Sie mich unverbindlich an, sofern Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zum Thema "Kinderwunsch" haben - ich würde mich freuen, Sie mit meinen bisher gewonnenen Erfahrungen zu begleiten.

[13. September 2010]
42. Berliner Homöopathietage
Das letzte Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der prozessorientierten Homöopathie: Samstag und Sonntag durfte ich in der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin-Charlottenburg im Rahmen der 42. Berliner Homöopathietage einem abwechslungsreichen Vortragsprogramm mit insgesamt 10 Beiträgen von interessanten Kolleginnen und Kollegen beiwohnen. Das Programm war darauf ausgerichtet, mit allen Sinnen in die vorgestellten Arzneimittelbilder einzutauchen, und so eröffneten sich (sicherlich nicht nur für mich) viele neue Aspekte, die einzelne Mittel ausmachen. Auch Erfahrungen mit "neuen" Mitteln wurden vorgestellt, denen versucht wurde, sich in Form von Arzneimittelprüfungen zu nähern.
Alles in allem ist Berlin auch in dieser Hinsicht auf jeden Fall eine Reise wert! Da der Eintritt bei dieser 2 x jährlich stattfindenden Veranstaltung frei ist, vielleicht auch eine Empfehlung für den interessierten Laien.

[6. September 2010]
Podcast zum Thema Homöopathie
Die Deutsche Gesellschaft für miasmatische Homöopathie e.V. weist auf einen interessanten Podcast zum Thema Homöopathie hin. Er ist gut recherchiert, auch werden interessante Studien genannt. Zudem wird die Zusammenarbeit zwischen Homöopathen und konventionellen Ärzten dargestellt.
Den Link zum Podcast findet man auf den BKHD-Seiten:
http://www.bkhd.de/index.php?level=1&CatID=1.12&inhalt_id=11&id=36&pos=0

[8. August 2010]
Nachlese zum vielzitierten Spiegel-Artikel vom Juli 2010
Viele Wellen geschlagen hat im Rahmen unten bereits angesprochener SPD-Kampagne auch ein Artikel des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vom Juli 2010. "Homöopathie - die große Illusion" wurde getitelt - und lange diskutierte und längst widerlegte Behauptungen zur Homöopathie und ihrer vermeintlichen Unwirksamkeit wurden auf mehreren Seiten dargelegt.
So wurde der Vorstoß, Homöopathie aus Kostengründen als Kassenleistung zu streichen (Wussten Sie übrigens, dass der Anteil der Gesamtausgaben für Homöopathie bei den GKV im Hunderstel-Promillebereich liegt? Fragt eigentlich auch jemand nach den wirklichen Kostentreibern?) gleich noch durch einen "seriösen" Artikel flankiert und untermauert, der die Wirkungslosigkeit dieses sanften Naturheilverfahrens zum Thema hat.
Eine gute Nachlese zu diesem sehr reißerisch geschriebenen und in vielen Details miserabel recherchiert und unkorrekt dargestellten Artikels findet sich auf den Seiten des VKHD. Wichtige Fakten dieses Beitrags von Carl Classen in Kürze:

  • Die wissenschaftliche Qualität des Spiegel-Artikels ist miserabel; Fakten werden z.T. falsch dargestellt. Im Übrigen ist der Ruf eines maßgeblichen wissenschaftlichen Beraters des Artikels in wissenschaftlichen Kreisen nicht besonders angesehen.
  • "Ernsthafte", "wissenschaftliche" Studien zur Homöopathie und ihrer Wirksamkeit existieren sehr wohl; Beispiele finden sich u.a. beim VKHD. Besonders hervorzuheben ist dabei sicherlich die Schweizer Heusser-Studie, die höchstwissenschaftlichen Standards folgt und zum Schluss kommt, dass "es ausreichend Belege für eine präklinische Wirkung und klinische Wirksamkeit der Homöopathie gibt, und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu den konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt".
Viele von Ihnen haben zudem bereits selbst positive Erfahrungen mit der Homöopathie gesammelt und brauchen besagte Studien darum auch eigentlich gar nicht. Und das ist gut so! Hören Sie auf Ihre innere Weisheit und bleiben Sie der Homöopathie gewogen.
Bei Fragen zur Homöopathie im Speziellen und zur Naturheilkunde im Allgemeinen können Sie mich auch immer gerne ansprechen!

[13. Juli 2010]
Homöopathie sofort streichen?
Eine interessante Kampagne macht in den letzten Tagen die Runde: Die SPD fordert, die Homöopathie unverzüglich aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Die CDU ist diesem Vorschlag gegenüber nicht abgeneigt.
Laut spiegel.de (spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,705718,00.html) äußerte sich der SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestags, Karl Lauterbach, wie folgt:
" 'Man sollte den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen.' Hintergrund ist, dass mittlerweile mehr als die Hälfte aller gesetzlichen Krankenkassen die Leistungen von Homöopathen erstatten. Das kritisiert Lauterbach scharf: 'Viele Patienten glauben, die Kassen zahlen nur das, was auch nachweisbar hilft. Deshalb adeln die Krankenkassen mit ihrem Vorgehen die Homöopathie.' Auch der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Ärzten und Krankenkassen, Rainer Hess, hält die jetzige Situation für “extrem unbefriedigend”. Es gebe nach Hunderten von medizinischen Studien bisher keinen klaren Nutzennachweis für die Homöopathie, dennoch müssen die Krankenkassen sie bezahlen. 'Es hat schon viele Anläufe gegeben, die Schutzvorschrift für derartige Mittel zu streichen, aber einflussreiche Politiker haben dies immer wieder verhindert', sagt Hess. Jürgen Windeler, der zum 1. September seinen Job als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen antritt, äußert im “Spiegel” die Überzeugung: 'Die Homöopathie ist ein spekulatives, widerlegtes Konzept.' Bis heute sei nicht erwiesen, dass die Methode einen medizinischen Nutzen habe. 'Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt.' "

Dazu muss man folgendes wissen: Es existieren natürlich Studien, die die Homöopathie widerlegen. Aber es existieren ebenso Studien, die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen. Wussten Sie übrigens, dass laut Ärzteblatt Nr. 6/2004 für weniger als 15% aller Fragen in der Chirurgie randomisierte, kontrollierte Studien verfügbar sind? Interessant, wie diesbezüglich offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird.
Soviel also zu Objektivität und Wissenschaftlichkeit in der Medizin.
Fragt sich nur, wovon genau eine derartige Anti-Homöopathie-Kampagne derzeit ablenken soll. Hier darf jeder gerne einmal selber überlegen und spekulieren...
Kritisch hinterfragt wird derartiger Lobbyismus im Allgemeinen und die neueste Hetzkampagne gegen Homöopathie im Speziellen übrigens unter anderem auf yamedo.de - es lohnt sich, auf diesem Blog ein wenig zu stöbern.

Übrigens: Laut einer Umfrage von 2009 vertraut mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung der Homöopathie. Das beruhigt mich wieder etwas - gelobt sei der aufgeklärte, mündige und kritische Patient!

[09. Juni 2010]
Laserakupunktur
Als sanfte Variante der Akupunktur biete ich Ihnen die Laserakupunktur mittels eines sogenannten Softlasers an. Akupunkturpunkte können mit Hilfe gebündelten Lichts einer bestimmten Wellenlänge stimuliert werden. Energieungleichgewichte im Meridiansystem können so postitiv beeinflusst werden.
Diese schmerzfreie Akupunkturvariante ist bereits für Kinder und sogar Säuglinge geeignet.
Es können beispielsweise typische Behandlungsschemata aus der klassischen Ohrakupunktur anstatt mit Nadeln per Laser durchgeführt werden.
Zum Einsatz kann der Softlaser auch bei der Schmerztherapie kommen. Hier ist aufgrund der geringen Wellenlänge des Lasers jedoch nur eine Behandlung in oberflächlichen Körperregionen (z.B. oberflächliche Nervenaustrittspunkte oder Arthroseknötchen) sinnvoll.
Gerne wird die Laserakupunktur auch unterstützend bei Allergien und Unverträglichkeiten angewendet. Hierbei werden bestimmte Akupunkturpunkte stimuliert, während der Körper dem Energiefeld des jeweiligen negativ wirkenden Stoffes ausgesetzt ist.
Interessieren Sie sich für die Laserakupunktur und ihre Anwendungsbereiche? Dann sprechen Sie mich bitte unverbindlich an oder vereinbaren einen Termin für ein kostenfreies Informationsgespräch!
Aus rechtlichen Gründen möchte ich in diesem Zusammenhang noch darauf hinweisen, dass es sich bei den von mir angewendeten naturheilkundlichen Therapiemethoden um schulmedizinisch (noch) nicht oder nur teilweise anerkannte Verfahren handelt, die aber für die jeweiligen Diagnosen bzw. Therapien förderlich sein können.

[21. Mai 2010]
Mehr Kopfschmerzen durch verkürzte Gymnasialzeit?
Aus der Verkürzung der Gymnasialzeit von neun (G9) auf acht (G8) Jahre ergibt sich ein verdichteter Lehrplan - Folge ist u.a. eine deutlich verkürzte tägliche Freizeit der Schüler. Im Brennpunkt der Diskussionen um die Schulzeitverkürzung standen und stehen diverse Themen; eins davon waren und sind potenzielle gesundheitliche Belastungen der Schüler. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hat in diesem Zusammenhang eine Studie durchgeführt. Publiziert ist diese im Klin Padiatr (Milde-Busch, A. et al.: "Besteht ein Zusammenhang zwischen der verkürzten Gymnasialzeit und Kopfschmerzen und gesundheitlichen Belastungen bei Schülern im Jugendalter?", Klin Padiatr, Epub 7. Mai 2010).
Im Rahmen der Untersuchung wurden über 1.200 Schülerinnen und Schüler des ersten G8- und des letzten G9-Jahrgangs zu Gesundheitszustand und Lebensumständen befragt. Ein Ergebnis der Studie: Statistisch gesehen gibt es zwischen G8- und G9-Schülern keinen Unterschied hinsichtlich der Häufigkeit von Kopfschmerzen und anderen körperlichen Beschwerden. Das klingt zunächst einmal nach Entwarnung.
Bedenklich ist allerdings ein weiteres Ergebnis: Der Gesundheitszustand von G8- und G9-Schülern ist insgesamt stark beeinträchtigt. Die "Hitliste der Beschwerden" wird von Kopfschmerzen (83,1%) Rückenschmerzen (47,7%), übermäßigem Schlafbedürfnis (45,6%) und Nacken-/Schulterschmerzen (45,0%) angeführt.
Anlass genug für betroffene Schüler bzw. deren Eltern, über Wege nachzudenken, das subjektive Stressempfinden zu reduzieren. Eine gesunde Lebensweise, ausreichend Freizeit, körperliche Aktivität, eine vollwertige Ernährung und entsprechende Schlafhygiene sollten dabei selbstverständlich sein. Beeinträchtigen Beschwerden das tägliche bzw. schulische Leben extrem, kann u.a. eine naturheilkundliche Behandlung in Erwägung gezogen werden.

[5. Mai 2010]
AD(H)S - Erziehung vs. Ritalin?!
Eine gängige Medikation bei AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom) ist Ritalin (Methylphenidat). Ritalin ist - nicht nur bei Naturheilkundlern - durchaus umstritten, was sich u.a. durch seine vielfältigen möglichen Nebenwirkungen und die Tatsache, dass es unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, begründen lässt. Alternativen zu Ritalin bzw. Methylphenidat sind bisher jedoch rar.
Ein interessanter Artikel in der Zeitschrift "Biological Psychatry" (Volume 67, issue 7, 1 April 2010, pp. 624-631) beschäftigt sich nun auch "aus wissenschaftlicher anerkannter Sicht" mit Wirkungen alternativer Stimuli auf Kinder mit AD(H)S. Motivationsanreize, also letztlich erziehungstechnische Maßnahmen werden im Vergleich zu einer Medikation mit Methylphenidat untersucht und bewertet. Die Forscher kommen zu dem spannenden Ergebnis, dass Motivationsanreize, also ein bestimmter Erziehungsstil, ähnliche Effekte auf das Verhalten eines AD(H)S-Kindes zeigen wie eine entsprechende Methylphenidat-Medikation.
Die "offiziellen" bzw. "wissenschaftlich anerkannten" Forschungsergebnisse zu diesem Thema stecken noch in den Kinderschuhen, und man kann von dieser Warte eher von Hinweisen als von Beweisen für die Wirksamkeit erziehungs- oder verhaltensbezogener Maßnahmen sprechen; dennoch ist diese wissenschaftliche Studie Wasser auf die Mühlen derjenigen, die bisher schon alternative Wege beschritten haben. Im Zusammenhang mit den deutlichen Hinweisen auf die Wirksamkeit eines Motivationsanreize setzenden Erziehungsstils stehen auch positive Effekte naturheilkundlicher Therapiemethoden. Dokumentiert sind diese in zahlreichen Publikationen unterschiedlicher Autoren bzw. Arbeitsgruppen - diese folgen jedoch im Regelfall nicht streng wissenschaftlichen und statistisch beweisenden Kriterien, sondern verfolgen ein individuelles, für Kontrollgruppenversuche nicht geeignetes Behandlungsschema. Die Erfahrung unzähliger Behandler zeigt, dass verschiedene Ansätze, unter anderem auch eine homöopathische Begleitung, sehr häufig zu einer Besserung des Gesamtbefindens bei AD(H)S-Betroffenen beitragen. Sollten Sie an näheren Informationen zu diesem Thema interessiert sein, sprechen Sie mich gerne an.

[25. April 2010]
Fortbildungsbericht
Gestern durfte ich in der Lebensblüte ein lehrreiches Seminar zu Schlangenmitteln in der Homöopathie erleben. Dozent Hans-Wulf von Uslar berichtete vor allem über Crotalus horridus (Amerikanische Waldklapperschlange), Naja tripudians/Naja naja (Indische Brillenschlange), Cenchris contotrix (Mokassinschlange, Copperhead) und streifte am Rande natürlich auch die bekannteren Mittel Lachesis (Buschmeisterschlange) und Vipera berus (Deutsche Kreuzotter).
Viele Schlangen sind der homöopathischen Therapie in Form von aufbereiteten Arzneimitteln noch nicht zugänglich; diejenigen Schlangenmittel, die uns zur Verfügung stehen, sind aus dem Gift von Giftschlangen gewonnen. Im körperlichen Bereich stehen sie vor allem im Zusammenhang mit Hämorrhagien, also Blutungen (z.B. Thrombose, Embolie, Sepsis, Nasenbluten, blutigem Schweiß, blutigen Tränen, ...). Im seelischen Bereich sind u.a. die Themen "Macht", "Lust", "Verführung" sowie Dualitäten im Sinne von "Lüge - Wahrheit" angesprochen.
Wie immer ist aber natürlich eine ausführliche Anamnese Basis einer Mittelverordnung, so dass Schlangenmittel auch bei anderen Problematiken bzw. Themenbereichen zum Einsatz kommen können. Vielleicht kommen auch Sie im Rahmen einer homöopathischen Therapie einmal in Berührung mit einem Schlangenmittel - sollte Ihr Interesse geweckt sein, sprechen Sie mich gerne an!

[7. April 2010]
Vom 10.- 16. April 2010 findet die jährliche " Internationale Woche der Homöopathie" statt. Das diesjährige Thema lautet "Homöopathie für die Seele". Vielerorts finden in dieser Woche verstärkt Seminare und Veranstaltungen zu diesem Inhalt statt.
Der Themenbereich "Homöopathie für die Seele" stellt die Tatsache in den Fokus, dass viele Patienten unter Beschwerden leiden, die ihren Ausdruck nicht nur im körperlichen Bereich finden. Vielmehr klagen sie über Symptome, die Ausdruck einer Störung der Balance im seelischen Bereich sind.
Häufige Störungen, die eine Dysbalance im seelischen Bereich betreffen, sind Schlafstörungen, Essstörungen, depressive Verstimmungen, AD(H)S und andere Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter. Die Homöopathie mit ihrem ganzheitlichen Ansatz kann als wirkungsvolle Behandlungsmethode isoliert oder auch ergänzend zu psychotherapeutischen Behandlungsmethoden angewandt werden.
Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um Näheres über "Homöopathie für die Seele" zu erfahren oder um gemeinsam eine Lösung für Ihre Beschwerden zu finden.

[30. März 2010]
Neben dem Erholungseffekt kann ein Urlaub auch interessante Gespräche und Erkenntnisse zum Themenbereich Naturheilkunde bieten. Zumindest ist dies der Fall, wenn man auf der Seitenalm weilt und das Gespräch mit der Wirtin Hanni sucht. Mit Interesse und Herz verbindet sie altes, überliefertes Wissen mit neuen Erkenntnissen, die sie u.a. auf Vorträgen erwirbt. So hat sie für ihre Gäste den einen oder anderen Tipp parat. Einen davon, den Honigwickel, habe ich bereits erfolgreich ausprobiert und möchte ihn darum hier vorstellen.
Haben Sie vielleicht auch ein erprobtes Hausmittel auf Lager? Dann mailen Sie ihn mir doch! Ich freue mich über jede Anregung und jeden Tipp, denn auch als Heilpraktiker hat man schließlich die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und lernt nie aus!
In unregelmäßigen Abständen werde ich an dieser Stelle interessante Hausmittel und Gesundheitstipps vorstellen.

Nun aber zu Hanni's Honigwickeln - hilfreich zum Auskurieren eines trockenen Hustens und am besten vor dem Schlafengehen angewendet:
Man erhitze Honig im Wasserbad und streiche ihn dann auf einen (Wasch)Lappen. Dieser Lappen wird dann mit der Honigseite auf die Brust gelegt. Achtung: Speziell bei Kindern auf die Temperatur achten, der Honig muß angenehm warm und darf nicht zu heiß sein! Auf den Lappen kommt noch eine kleine Wärmflasche zum Warmhalten und am besten ein Wickeltuch, um das Ganze zu fixieren. Nun gehört der Patient ins Bett und wird mit dem Oberkörper etwas hochgelagert. Am besten schläft man mit dem Wickel; ansonsten sollte er zumindest für einige Stunden auf der Brust verbleiben. Normalerweise zieht der Honig im Laufe der Nacht komplett ein. Der Wickel kann über einen Zeitraum von ein bis drei Tagen (jeden Abend erneut wickeln) angewendet werden.
Achtung: Zu rechnen ist in der Nacht der Anwendung mit einem kräftigen Hustenanfall, bei dem häufig bereits in der ersten Nacht Sekret abgehustet werden kann, so dass Erleichterung eintritt.

[20. März 2010]
Urlaubsbedingt bin ich bis einschließlich 28. März 2010 nur telefonisch zu erreichen!

[9. März 2010]
Der Frühling steht vor der Tür - die Pollen- und Gräsersaison mit ihm. Beginnen Sie rechtzeitig mit einer konstitutionellen Behandlung Ihrer Allergie, bevor die ersten Symptome auftreten!

[8. März 2010]
Im Servicebereich dieser Internetseiten finden Sie jetzt Patienteninformationen zu verschiedenen Themen zum Download im PDF-Format.