+49 - 5139 - 982 46 98 mail@gabriela-hoppe.de
+49 - 5139 - 982 46 98 mail@gabriela-hoppe.de
Knäckbrot backen mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in HannoverKNÄCKxperiment – Knäckebrot mal anders – Tsampa
Immunsystem stärken mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in HannoverImmunsystem stärken – 5 Tipps, wie du dein Abwehrsystem gegen Coronavirus & Co. wappnen kannst
Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Coronavirus – Hard Facts & vernünftiges Verhalten

Corona-Virus – Hard Facts

Horrormeldungen machen Angst

Verunsichern dich die Horrormeldungen rund um das Corona-Virus (COVID-19) auch?

Absolut verständlich, denn die Meldungen und Maßnahmen, die uns allein im kurzen Zeitraum der letzten Tage erreichten, sind für die meisten von uns bisher einzigartig und unerlebt…
Corona lässt niemanden unbeeindruckt und hinterlässt bei vielen Menschen Angst.

Vielleicht helfen dir meine Hard Facts über das Corona-Virus, dich gedanklich ein wenig zu entspannen und deine Angst in eine gesunde Vorsicht zu verwandeln.

 

Hard Facts zum Corona-Virus COVID-19

1.       Glaub nicht alles, was du liest: Offizielle Stellen sind zuerst informiert

Fakten schaffen mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Glaub nicht alles, was du liest: Offizielle Stellen sind frühzeitig informiert, bündeln Informationen und schaffen Fakten.

Ich wette, du bist auch schon über die ein oder andere Meldung gestolpert, die dir im ersten Augenblick Stresshormone durch den Körper gejagt hat, weil sie so gruselig klang. Aber mal ganz ehrlich: Waren das wirklich harte Fakten oder wurde hier nur ein Körnchen Wahrheit in einer reißerischen Story verwurstet?
Eine gute Quelle für Informationen sind offizielle Stellen, allen voran das Robert-Koch-Institut (RKI) oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Diese Organisationen stehen im Austausch mit führenden Wissenschaftlern weltweit, sind als erste umfassend informiert und führen wichtige Informationen zweckbezogen zusammen. Außerdem verzichten sie darauf, Entwicklungen zu dramatisieren oder zu beschönigen und achten auch bei ihren Formulierungen auf Sachlichkeit und distanzieren sich vom Format reißerischer Horrormeldungen.
Überprüfe also zunächst einmal die Quelle, die dir Informationen liefert auf Seriosität. Das gilt auch für Sekundärquellen, die z.B. von der Presse zitiert werden.

2.     Das Corona-Virus – ein Steckbrief

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Das Coronavirus heißt so, weil es eine kronenartige Struktur aufweist.

Das neue Coronavirus 2019-nCoV (COVID-19) ist das dritte Coronavirus, das die Menschen in den letzten 20 Jahren betrifft. Du erinnerst dich vielleicht noch an SARS-CoV (2002; Severe Acute Respiratory Syndrome) und MERS-CoV (2012; Middle East Respiratory Syndrome)? Auch diese gehören zu den Coronaviren.
COVID-19 ist ein offensichtlich neu entstandenes Virus.

Die durch das Virus verursachte Erkrankung ähnelt einer Grippe und verläuft sehr unspezifisch, das heißt, es gibt noch keinen „typischen“ Krankheitsverlauf.

Die Mehrheit der Patienten klagte über folgende Symptome: Fieber, Husten und Schnupfen, auch Atemnot wurde mehrfach beschrieben. Eine große Zahl der Infizierten entwickelte eine beidseitige Lungenentzündung (Pneumonie).
Unter ferner liefen kommen dann Erscheinungen wie Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsweh, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Einige Patienten erkranken nur leicht, andere haben schwere Verläufe mit akutem Lungenversagen und Todesfolge. Anders, als es dich die Horrormeldungen glauben machen wollen, verliefen bisher ca. 80% der Fälle in China mild bis moderat (keine Atemnot, Sauerstoffsättigung im Blut über 93%, keine Lungeninfiltrate), außerhalb Chinas sogar mehr.

Die Inkubationszeit (also die Zeit von der Ansteckung bis zur merkbaren Erkrankung) liegt bei 1 bis 14 Tagen, im Mittel bei ca. 5-6 Tagen.

Behandelt wird bisher symptomatisch; an einem Impfstoff wird gearbeitet.

Eine gesicherte Diagnose erfolgt über einen Erregernachweis mittels Abstrich. Das Testergebnis liegt zumeist innerhalb von 24 bis 48 Stunden vor. Röntgenuntersuchungen geben Aufschluss über eine Lungenbeteiligung. Bluttests sind momentan eher von wissenschaftlichem Interesse, da sich Antikörper im Blut vergleichsweise spät bilden und bisher noch kein Test zugelassen ist.

Ob eine Erkrankung auch eine Immunität nach sich zieht, ist bisher nicht eindeutig gesichert.

3.     Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Vergleichsweise wenig Corona-Erkrankte zeigen schwere Krankheitsverläufe – besondere Risikofaktoren sind Alter und bestimte Vorerkrankungen.

Wer eher leicht erkrankt und wer anfällig für schwere Verläufe ist, lässt sich nicht eindeutig vorhersagen. Es wurden jedoch aus den bisherigen Beobachtungen folgende Risikofaktoren für schwere Verläufe und erhöhtes Sterblichkeitsrisiko abgeleitet:

  • Lebensalter (mit jedem Lebensjahr steigt das Risiko an, insbesondere jenseits der 50)
  • Rauchen
  • Vorerkrankungen des Herzens (v.a. koronare Herzkrankheit), Vorerkrankungen der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis), chronische Lebererkrankungen, Diabetes Mellitus, Krebserkrankungen, geschwächtes Immunsystem

Vor allem ältere Menschen mit Vorbelastungen bzw. Vorerkrankungen (v.a. Atmungssystem und Herz-Kreislauf-System) sind demzufolge besonders gefährdet. Ihnen gebührt unsere besondere Rücksicht und auf ihren Schutz zielen viele Maßnahmen (z.B. Besuchseinschränkungen in Pflegeeinrichtungen) ab.

4.     Nicht jeder, der das Virus in sich trägt, hat Symptome

Mehrfach wurde COVID-19 positiv getestet, ohne dass die getestete Person Symptome aufwies. Dies scheint insbesondere für Kinder zu gelten. Nur, weil jemand gesund aussieht, sich gesund fühlt oder keine Erkältungssymptome zeigt, kannst du also nicht davon ausgehen, dass er keimfrei (bzw. Corona-frei) ist.
Das beruhigt auf der einen Seite, da eine Infektion mit Corona weniger bedrohlich erscheint.
Das bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass Hygiene- und Schutzmaßnahmen unabhängig von Symptomen stattfinden sollten.

5.     Kinder können stille Keimträger sein

Immunsystem stärken mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Kinder können stille Corona-Keimträger ohne Symptome sein.

Es zeigt sich, dass Kinder vergleichsweise leichte Krankheitsverläufe aufweisen bzw. symptomlose Keimträger sind. Gleichsam scheinen infizierte Kinder relativ lange als Virus-Überträger in Frage zu kommen. Das bedeutet umso mehr, dass du deine Kinder nicht unnötigerweise mit älteren, besonders gefährdeten Menschen zusammenbringen solltest. Gleichzeitig erklärt dies, warum vor allem Schulen, Spielplätze und Sportstätten im Fokus von Sicherheitsmaßnahmen stehen.

6.     Hauptübertragungsweg Tröpfcheninfektion

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Abstand halten, richtiges Händewaschen und Niesen / Husten in die eigene Armbeuge sind derzeit die besten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus.

Wenngleich nicht ausgeschlossen ist, dass eine Schmierinfektion über kontaminierte Oberflächen möglich ist, scheint die Tröpfcheninfektion der Hauptansteckungsweg zu sein. Das heißt, du kannst dich über keimhaltige Sekrete aus den Atemwegen (z.B. Husten, Niesen, Spucken beim Sprechen) anstecken. Der beste Schutz dagegen? Abstand! Und natürlich, wenn jeder in seine eigene Armbeuge hustet oder niest, im Zweifel aufs Händeschütteln verzichtet und sich regelmäßig gründlich die Hände wäscht.

7.     Mundschutz ist keine Lösung

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Ein Standard-Mundschutz ist kein Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus.

Viele Praxen haben gerade echte Probleme, die für sie absolut notwendigen Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) zu beschaffen. In den letzten Tagen und Wochen fanden diese reißenden Absatz in der Bevölkerung. Eigentlich zu Unrecht, denn die klassischen aus dem OP bekannten Masken schützen dich nicht vor einer Tröpfcheninfektion. Das liegt daran, dass die Masken nicht dicht anliegen. Im OP schützen sie dadurch zwar den Patienten, im „echten Leben“ schützen sie dich jedoch nicht lückenlos. Dazu bräuchtest du eine partikelfilternde Halbmaske mit wechselbarem Filter. Dies verhindert auch, dass die Masken durch die Durchfeuchtung mit deiner Atemluft selbst verkeimen. Lass also die Finger vom MNS und setz lieber auf Abstand und vernünftige Hygienemaßnahmen.

Wenn du eine akute Atemwegserkrankung hast und dich im öffentlichen Raum bewegen musst, kannst du natürlich einen MNS verwenden, um andere zu schützen (Fremdschutz). Achte darauf, dass er eng anliegt, dass du ihn beim Tragen nicht manipulierst und ihn bei Durchfeuchtung sofort wechselst.

8.     Richtig Händewaschen dauert ca. 30 Sekunden

Richtig Händewaschen beim Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Richtiges Händewaschen bedeutet 30 Sekunden einschäumen.

Ein Beitrag, der gerade viral die Runde macht, zeigt es eindrucksvoll unter UV-Licht, wie „unterschiedliches“ Händewaschen die Keimzahl auf den Händen beeinflusst. Die beste Variante: 30 Sekunden lang die Hände mit Seife einschäumen, dann abspülen und abtrocknen. 30 Sekunden ist in etwa so lang wie zweimal „Happy Birthday“ summen.
Desinfizieren ist übrigens nicht zwangsläufig sinnvoller. Meide diese Heißlufttrockner in Waschräumen, das können echte Keimschleudern sein. Besser: Einmalhandtücher aus Papier.

9.     Laboruntersuchungen und Tests sind aktuell nur für begründete Verdachtsfälle angesagt

Ein Labortest auf eine Infektion sagt aus, ob ein Mensch aktuell infiziert ist. Er kann keine Aussage darüber treffen, wie es mit deinem Erkrankungsrisiko aussieht. Das erklärt, warum ein Test nur bei einem Verdacht durchgeführt wird.

Dieser Verdacht sollte begründet sein, um die Testkapazitäten nicht unnötig zu belasten.

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Laboruntersuchungen und Tests sind nur für begründete Corona-Verdachtsfälle vorgesehen.

Ein Verdacht ist begründet, wenn

  • du Krankheitszeichen aufweist und innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hattest,
  • du Krankheitszeichen aufweist und dich innerhalb der letzten 14 Tage innerhalb eines eines Risikogebiets oder in Regionen mit steigenden COVIS-19-Infektionen aufgehalten hast,
  • ein Verdacht auf virale Pneumonie ohne Alternativdiagnose besteht.

Auch, wenn du nur leichte Symptome (Husten, Schnupfen, Halsweh) aufweist und in den letzten 2 Wochen Kontakt zu Corona-Erkrankten hattest oder in einem Corona-Gebiet warst, eine Vorerkrankung besteht oder die Symptome sich verschlimmern oder du berufsbedingt mit vielen Menschen Kontakt hast, die ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben (z.B. Altenpflege, Ehrenamt), solltest du dich testen lassen.

Tests werden in vielen Arztpraxen durchgeführt.
Tu dem Team den Gefallen und ruf vorher an und sprich das weitere Vorgehen ab, damit du nicht die Praxis und andere Patienten gefährdest.

10.  Nur Menschen mit HOHEM Erkrankungsrisiko müssen in Quarantäne

Informationen über Coronavirus von Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover

Quarantäne ist momentan nur für Menschen mit HOHEM Ansteckungsrisiko auf Corona (COVID-19) vorgesehen.

Quarantäne ist vorgesehen für Menschen mit HOHEM Risiko einer Ansteckung.

Hohes Ansteckungsrisiko besteht, wenn du innerhalb der letzten 2 Wochen engen Kontakt mit einem laborbestätigten Erkrankten hattest, das heißt mindestens 15 Minuten mit ihm gesprochen hast, angeniest oder angehustet wurdest.

Keine Quarantäne ist vorgesehen für Menschen, die in einem Gebiet mit steigenden COVID-19-Infektionen waren oder innerhalb der letzten 2 Wochen ohne engen Kontakt im gleichen Raum mit Menschen mit COVID-19-Diagnose waren.

11.    Aktuelle Maßnahmen bedeuten nicht, dass das Virus gefährlicher als alles andere ist, sondern sie dienen der Ausbreitung einer Epidemie

Aktuell häufen sich drastische Maßnahmen von offizieller Seite, die bei vielen Menschen Unmut über die Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit hervorrufen. Fakt ist: Diese Maßnahmen sind keine Schikane. Diese Maßnahmen sollen auch keine Panik hervorrufen. Sie sollen vielmehr verhindern, dass ein sich schnell vermehrendes Virus sich unkontrolliert verbreitet und gleichzeitig große Teile der Bevölkerung befällt und dadurch unser komplettes System (v.a. Gesundheitssektor, aber auch alle anderen Bereiche) lahmlegt bzw. überfordert. Es geht dabei nicht in erster Linie um die Heftigkeit von Infektionen (siehe oben: diese sind in der Mehrzahl der Fälle bisher mild verlaufend), sondern es geht darum, die Anzahl der Fälle zu verringern, dem Gesundheitssystem einen gewissen Vorlauf zu ermöglichen und natürlich, besonders gefährdete Gruppen besonders zu schützen.

Durch diese Brille betrachtet können Schulschließungen, Sportstättenschließungen, Kinderspielplatzsperrungen und Versammlungsverbote (viele potenzielle (und vielleicht stille) Keimträger an einem Ort) vielleicht ihren Schrecken verlieren.

Wie gehe ich mit diesen Hard Facts zum Coronavirus um?

Die harten Fakten rund um Corona (COVID-19) helfen dir, das Virus besser einzuschätzen und zu erkennen. Einige der aktuell getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung einer Pandemie verlieren hoffentlich ihren Schrecken und du kannst deine eigenen Schutzmaßnahmen perfekt ausbauen und etwas besser kanalisieren.

Wichtig ist mir, dass du nicht in diffuse Angst und Panik verfällst, dich isolierst, blinde Hamsterkäufe tätigst und sich Endzeitstimmung verbreitet.

Angst ist Gift fürs Immunsystem
In vergangenen Beiträgen habe ich schon darüber gesprochen, dass Angst ein ganz schöner Stressfaktor für deinen Körper ist und Stress Gift für dein Immunsystem ist.

Meine 6 Top-Tipps, um dein Immunsystem zu stärken, habe ich in einem eigenen Beitrag zusammengetragen.

Ungesunde Ernährung ist Gift fürs Immunsystem

Nur ein gut versorgter Körper ist ein gesunder, starker und widerstandsfähiger Körper. Darum ist es gerade in erregerstarken Zeiten wichtig, dass du perfekt versorgt bist. Wie, das erkläre ich dir in meinem E-Book „11 Goldene Ernährungstipps für dich“. Melde dich gleich zu unserem Newsletter an, um zu erfahren, wo du es dir herunterladen kannst!

Ernährung ist mein Leib- und Magen-Thema – natürlich habe ich darum für dich auch ein paar Tipps für „clevere Hamsterkäufe“ zusammengetragen – schau am besten gleich in meinem Blogbeitrag vorbei…

Fazit

Glaub nicht alles, was du liest – aber glaub auch nicht alles, was du denkst…

Setz auf die Informationen von Experten und Spezialisten und informier dich bei offiziellen Stellen, bevor das Gedankenkarussell mit dir durchgeht.

Auch in Zeiten eingeschränkter Geschäftsbetriebe sind wir unter Berücksichtigung gestiegener Hygieneanforderungen nach wie vor für dich und deine Fragen und Anliegen da!

 

RELATED POSTS

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Auch hier vernetzen