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Durst? Schon zu spät…
Kräuter im Glas mit BeerenDas Trinken schmackhaft machen – Tipps & Tricks aus der Praxis
Wasser trinken mit Dr. Gabriela HoppeMeine goldene Ernährungsregel Nr.1: Flüssigkeitshaushalt im Blick behalten
Flaschen in Kiste

Flaschen in KisteSchon im letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, wie wichtig es ist, den Flüssigkeitshaushalt im Blick zu behalten, damit Abgabe und Zufuhr von Wasser sich die Waage halten. Gerade an so heißen Tagen wie heute…

Eine meiner Standardfragen in der Praxis ist: „Was und wieviel trinken Sie täglich?“
Die Standardantwort (begleitet von einem zerknirschten Gesichtsausdruck) lautet meistens: „Ooooh, viel zu wenig…“

Viele Menschen trinken nämlich nur, wenn sie Durst verspüren. Im Grunde ist das aber schon viel zu spät! Durst ist nämlich bereits eines der ersten Warnsignale des Körpers bei Flüssigkeitsmangel!

Durst tritt auf, wenn Flüssigkeit in Höhe von ungefähr 1% des Körpergewichts verloren gegangen ist und nicht ersetzt wurde.

Spannend, was in Abhängigkeit des Mangels noch so alles passiert:

Wassermangelsymptome

Quelle: Friedrich, Wolfgang: „Optimale Sporternährung“. Spitta, 3. erw. Aufl. 2012, S. 119.

Noch spannender finde ich, dass ziemlich viele Menschen einige dieser Symptome (und zwar mehr als das Durstgefühl!) kennen und regelmäßig erleben! Und das sind nicht nur die Älteren, deren Durstgefühl ohnehin vermindert ist.

Bitte denkt daran, regelmäßig zu trinken – bereits vor dem Durst!

Der Körper muss regelmäßig mit Flüssigkeit versorgt werden.
Schließlich atmet ihr auch nicht nur dreimal tief ein, nachdem ihr aufgestanden seid und haltet dann den Rest des Tages die Luft an!

Morgen gebe ich Euch ein paar Tipps, wie man sich das regelmäßige Trinken schmackhafter machen kann. Ich freue mich, wenn ihr wieder vorbeischaut…

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Quellen:
Bierbach, Elvira: „Naturheilpraxis heute: Lehrbuch und Atlas“. 5. Aufl., Urban & Fischer  2013.
Friedrich, Wolfgang: „Optimale Sporternährung“. Spitta, 3. erw. Aufl. 2012.

Pschyrembel, Willibald: „Pschyrembel Klinisches Wörterbuch“. 266. Aufl., De Gruyter 2014.

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