Die nordamerikanische Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) breitet sich zunehmend in Europa, so auch in Deutschland, aus. Probleme kann dies insbesondere Allergikern bereiten, da die Pollen der Pflanze nicht nur hochallergen sind, sondern die typische Pollensaison (März – Juli) deutlich verlängern: Die Pflanze blüht von August an bis in den Oktober hinein.
Ein möglicher Therapieansatz zur Unterstützung betroffener Allergiker ist die Laserakupunktur. Ausgesuchte Köerperakupunkturpunkte werden mittels eines Lasers sanft stimuliert, um so das Energiesystem zu stabilisieren und gegen den negativen Pollenreiz zu stärken.
Meiner Meinung nach sollte diese Therapie sinnvollerweise von weiteren immunsystemstärkenden Maßnahmen flankiert werden. Diese müssen individuell anhand der bestehenden Symptomatik und der vorliegenden Gesamtkonstitution sowie Lebensumstände bestimmt werden. Hier können z.B. Schüsslersalze, darmflorawirksame Präparate, Homöopathika oder auch Bioaktivstoffe zum Einsatz kommen.
Fragen dazu? Einfach melden…
Zusammenhänge zwischen Schweinegrippeimpfstoff und Nervenschäden belegt
Der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH E.V.) meldet, ca. zwei Jahre nach der Impfhysterie im Zusammenhang mit der Schweinegrippe (Stand: November 2011), interessante Neuigkeiten zu den Vorwürfen gegenüber dem verwendeten Impfstoff. Die finnische Regierung veröffentlichte Ergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen der Schweinegrippeimpfung und schweren chronischen Nervenschäden stehen. Insbesondere ein Zusammenhang zum Auftreten von Narkolepsie (plötzlich auftretende, […]
Beitrag lesen